Jacken für den Winter sollen ihre Träger vor den Witterungseinflüssen der kalten Jahreszeit schützen. Sie sind daher aus dicken, wärmenden Materialien wie Wollstoffen, Kunstfasern oder auch Leder hergestellt. Teilweise sind die Materialien auch wasserabweisend. Die meisten Winterjacken besitzen ein warmes Innenfutter aus Teddyfell, Mikrofaser, Fleecestoffen oder auch Daunen. Daunenjacken sind allgemein die voluminösesten Jacken für den Winter und können die Bewegungsfreiheit einschränken. Für mehr Bewegungsfreiheit sorgen die Fleecejacken.
Viele Winterjacken sind zusätzlich mit Taschen, in denen die Hände gewärmt werden können, und mit einer Kapuze ausgestattet. Diese schützt nicht nur vor Niederschlägen wie Regen oder Schnee, sondern hält auch den Kopf bei kalten Temperaturen warm. Wie der Name schon sagt – im Winter getragen, kommen aber auch häufig an kalten Tagen im Herbst oder Frühling zum Einsatz. Sie gehören zur Outdoorbekleidung und werden daher im Freien getragen, um Schnee, Kälte und Sturm abzuwehren. Sie können elegant, modisch oder sportlich sein und sind so für viele verschiedene Anlässe passend. (Kunst)Fell oder Strickelemente dienen nicht nur der Verzierung der Winterjacken, sondern wärmen auch zusätzlich. Die beliebtesten Farben bei Winterjacken sind Schwarz, Dunkelbraun und Grau. Weiß und Beige sind anfälliger für Verschmutzungen, werden dennoch gerne getragen. Bunte Farben werden meist in gedeckten Tönen getragen, beispielsweise als Dunkelblau, Bordeauxrot oder Tannengrün.
Die Preise für eine Winterjacke bewegt sich je nach Modell, Ausstattung und Marke zwischen 50 und 250 Euro, Designerjacken übersteigen diesen Preis meist um ein Vielfaches. Bekannte Marken, die jeden Winter die neuesten Winterjacken-Modelle in ihrem Sortiment präsentieren, sind Bench, Only, und Jack Wolfskin, aber auch H&M, Esprit und Mango. Wer seine Winterjacke länger als eine Saison tragen möchte, sollte auf eine klassische Form ohne modische Finessen zurückgreifen.
